Vielleicht hast du dir diese Frage auch schon einmal gestellt. Deine Gruppe ist seit Jahren voll. Die Kinder kommen über Empfehlungen oder werden über das Jugendamt vermittelt. Warum also eine Website? Weil das genau so lange funktioniert, bis auf einmal ein Platz länger frei bleibt als sonst.
Aber fast immer kommt dann derselbe Gedanke: „Eine Website? Ich weiß doch gar nicht, wie das geht und was da überhaupt drauf soll.“ Aber du musst das ja auch nicht allein hinbekommen. Ich baue sie für dich und bleibe auch danach an deiner Seite. Hier zeige ich dir, was dir eine eigene Webseite bringt.
Infos für Eilige
- Wie finden Eltern heute eine Tagesmutter?
- Reichen Jugendamt, Familienportal und Facebook nicht aus?
- Was kann eine eigene Website, was ein Eintrag nicht kann?
- Meine Gruppe ist gerade voll, lohnt sich eine Webseite trotzdem?
- Muss ich mich für meine Website in Technik einarbeiten oder viel Zeit investieren?
- Was ich für dich übernehme
Wie finden Eltern heute eine Tagesmutter?
Wer eine Betreuung oder eine Tagesmutter in der Nähe sucht, startet heute mit Google, oft sogar schon in der Schwangerschaft. Dazu kommen Empfehlungen aus dem Bekanntenkreis, Facebook-Gruppen, Familienportale und die Vermittlung über das Jugendamt.
Tagesmutter am Ort finden
Was Eltern dabei eingeben, ist fast immer eine Mischung aus dem, was sie brauchen und ihrem Ort: „Tagesmutter Stuttgart", „Kinderbetreuung in meiner Nähe", „Tagespflege München freie Plätze". Sie schauen sich die ersten Treffer an, klicken sich durch und merken sich zwei, drei Namen, bei denen sie ein gutes Gefühl haben. Wer dann nicht auftaucht, ist für diese Familie schlicht unsichtbar, ganz egal, wie gut die Betreuung wäre.
Für viele Familien beginnt die Suche im Netz sogar, bevor sie sich an eine offizielle Stelle wenden. Am Anfang ist ihnen oft noch gar nicht klar, wie Betreuung überhaupt organisiert ist. Treffen sie dabei früh auf eine Person, der sie vertrauen, erspart ihnen das eine lange Suche. Und genau diese Person kannst du sein.
Das heißt für dich: Ein großer Teil der Suche passiert im Internet und zwar bevor die Familie dich kontaktiert. Wichtig ist, dass deine Seite genau dann auftaucht, wenn jemand in deiner Nähe sucht. Erscheinst du dort nicht, verpasst du Anfragen, ohne es überhaupt zu merken. Nicht, weil du keine gute Tagesmutter bist, sondern weil dich die Familien schlicht nicht finden.
Reichen Jugendamt, Familienportal und Facebook nicht aus?
Ein Eintrag beim Jugendamt oder im Familienportal bringen dir Anfragen, keine Frage. Aber sie zeigen nichts von dir als Person. In einer Kartei oder einem Portal bist du ein Eintrag neben vielen anderen, meist nur mit deinem Namen, Ort und wenigen Stichworten. Du kannst dort nicht zeigen, wer du wirklich bist.
Die Plattform stellt die Regeln auf
Auf Facebook oder Instagram erreichst du nur die Menschen, die dort sind. Und die Plattform entscheidet selbst, wer deinen Beitrag überhaupt sieht. Ändert die Plattform ihre Regeln oder wird dein Konto gesperrt, ist deine Sichtbarkeit von heute auf morgen weg.
Auf deiner Website machst du die Regeln
Deine eigene Website dagegen gehört dir. So bist du nicht von Kanälen abhängig, die dir nicht gehören.
Das ist kein Argument gegen Facebook oder einem Eintrag in einem Familienportal. Beide haben ihren Platz und viele Tageseltern finden genau darüber ihre Familien. Der Unterschied ist, wem die Bühne gehört. Auf einer fremden Plattform spielst du nach deren Regeln, auf deiner eigenen Seite nach deinen. Am stärksten bist du, wenn beides zusammenkommt: die Reichweite der Plattformen und eine eigene Seite, die immer für dich da ist, auch wenn sich anderswo die Regeln ändern.
Was kann eine eigene Website, was ein Eintrag nicht kann?
Deine Webseite ist ein bisschen wie eine Seite in einem Freundebuch. Eltern erfahren, wer du bist, was dir wichtig ist und wie du mit den Kindern umgehst, bevor sie dich das erste Mal kontaktieren. Hier zeigst du als Tagesmutter, was dir wichtig ist:
- wer du bist und was dir in der Betreuung wichtig ist
- wie ein Tag bei dir aussieht
- wie deine Räume und dein Außenbereich aussehen
- deine Qualifikation und Fortbildungen
- Besonderheiten wie gesunde Ernährung, Naturpädagogik oder zweisprachige Betreuung
Damit wissen Eltern schon vorab, was dich ausmacht und viele Fragen beantworten sich sofort. Und wenn sie das Gefühl haben, dass du zu ihnen passt, melden sie sich eher bei dir. Das ist noch kein Vertrauen, aber Sympathie und Interesse. Und genau da beginnt in der Kinderbetreuung alles, denn Vertrauen wächst aus einem guten ersten Eindruck.
Und noch etwas geht nur auf deiner eigenen Seite: Du kannst zeigen, was Familien über dich sagen. Ein paar ehrliche Sätze von Eltern, deren Kinder du betreut hast, schaffen Vertrauen wie kaum etwas sonst. Genauso kannst du deine Ausbildung, Fortbildungen und Zertifikate zeigen.
Wer schreibt die Texte für meine Webseite als Tagesmutter?
Den größten Teil übernehme ich für dich, wenn du magst. Du musst dir das nicht alles selbst ausdenken. Dafür füllst du einen kurzen Fragebogen aus, daraus erstelle ich dir einen Textentwurf, den du dann in Ruhe anpassen kannst.
Meine Gruppe ist gerade voll, lohnt sich eine Webseite trotzdem?
Ja, denn eine Website arbeitet leise im Hintergrund für dich. Wird ein Platz frei, bist du sofort auffindbar und musst nicht erst wieder Aushänge machen oder Anzeigen schalten. Viele Familien entdecken deine Seite schon Monate, bevor sie einen Platz brauchen. Wird später einer frei, haben Sie oft schon das Gefühl, dich zu kennen. So besetzt du Plätze mit Familien, die wirklich zu dir passen.
Und gerade wenn jetzt alles gut bei dir läuft, ist jetzt ein guter Zeitpunkt, deine Seite erstellen zu lassen. Du hast die Ruhe dazu und wenn sie einmal live ist, steht sie bereit, wenn der nächste Platz frei wird. Du fängst dann nicht bei null an, sondern wirst längst gefunden.
Muss ich mich für meine Website in Technik einarbeiten oder viel Zeit investieren?
Nein, das brauchst du nicht. Fast alle, die zu mir kommen, denken, eine Website ist ein riesiges Projekt. Dabei ist diese Sorge meisten ziemlich schnell aus dem Weg geräumt. Ich habe einen Fragebogen. Damit überlegst du dir einmal, was du zeigen möchtest. Auf der Basis erstelle ich dir einen Textentwurf, den du dann anpassen kannst, bis er so klingt, wie du.
Auch der technische Aufwand hält sich in Grenzen. Du musst dich nicht wochenlang hinsetzen und Neues lernen. Das übernehme ich für dich.
Was vielen schwierig erscheint, sind die Fotos. Und das kann ich gut verstehen. Vielleicht hast du gar keine Bilder. Und wenn du Fotos mit deiner Betreuungs-Kindern zeigen möchtest, brauchst du die Einwilligung der Eltern. Aber genau da helfe ich dir: Wir überlegen gemeinsam, welche Fotos sich eignen und was du zeigen darfst.
Vor dem eigentlichen Start solltest du wissen, welche Inhalte und Fotos du zeigen möchtest und ob das Ganze eher schlicht oder farbenfroh sein soll. Den Ablauf findest du auf der Seite So läuft die Zusammenarbeit.
Was ich für dich übernehme
Ich erstelle dir eine übersichtliche Website, die zu dir passt. Um alles Technische kümmere ich mich: Aufbau der Website, Impressum, Datenschutz und dass die Seite auch auf dem Handy gut aussieht. Du bekommst eine fertig eingerichtete Seite, auf der Eltern dich finden und sich ein Bild von dir machen können. Ganz ohne Technikstress.
Auch wenn die Seite online ist, bin ich weiterhin für dich da. Ich pflege sie und halte sie immer auf dem aktuellen Stand. Texte ändern oder ein Foto austauschen kannst du aber jederzeit selbst.
Wenn du magst, schau dir an, wie so eine Seite für Tageseltern aussehen kann.
Eine eigene Seite macht dich bei Google sichtbar und zeigt dich so, wie du wirklich bist.
Eine Website ist kein Muss, aber Familien, die eine Tagesmutter, einen Tagesvater oder eine andere Art der Kindertagesbetreuung suchen, schauen ohnehin über Google oder KI-Systeme. Die Frage ist nur, ob sie dich dabei finden.
Eltern fassen Vertrauen, noch bevor das erste Gespräch beginnt und freie Plätze besetzt du leichter. Um die Technik kümmere ich mich, im Hintergrund, ohne Aufwand für dich.

